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Frank Schmiechen

Frank Schmiechen, Jahrgang 1963, übernahm unter anderem nach Stationen bei der "Bergedorfer Zeitung" und die "Bild"-Zeitung (zuletzt Chef vom Dienst) die Art-Direktion von "Die Welt" und "Berliner Morgenpost". Die "Welt kompakt" hat Schmiechen gemeinsam mit Chefredakteur Jan-Eric Peters entwickelt. Seit zwei Jahren verantwortet Frank Schmiechen hauptsächlich die "Welt am Sonntag".

 

Warum nutzen Sie Twitter?

Zur Recherche, zur Inspiration, um mich mitzuteilen, aus Spaß. 

 

Wie viel Zeit investieren Sie jeden Tag in Twitter?

Immer mal wieder ein paar Minuten. 

 

Schreiben Sie selbst oder lesen Sie nur?

Ich schreibe ein oder zwei Tweets am Tag und lese deutlich mehr. 

 

Wie binden Sie Twitter in Ihren Arbeitsalltag ein?

Auf meinem Rechner läuft im Hintergrund immer Tweetdeck. Zwischendurch werfe ich einen schnellen Blick auf diverse Suchen, die gleichzeitig laufen, und den aktuellen Feed. Mobil nutze ich die Twitte-App auf dem iPhone. Morgens nutze ich Flipboard, das mir wichtige Tweets aufbereitet darstellt. 

 

 

 

Haben Sie sich für die Nutzung klare Zeitvorgaben gesetzt?

Nein.

Wonach entscheiden Sie, welchen anderen Twitterern Sie folgen?

Am Anfang bin ich allen gefolgt, die mir gefolgt sind. Ein Fehler. Jetzt sortiere ich genauer nach Relevanz für Beruf und außerberufliche Interessen.

 

Wie hat Twitter Ihnen schon einmal bei Ihrer Arbeit geholfen?

Fast täglich.

 

Was unterscheidet in Ihren Augen Twitter und Facebook?

Facebook ist Boulevard. Twitter ist Fachpresse.

 

Was war der beste Tipp, den Sie über Twitter erhalten haben?

Ich erhalte fast täglich einen recht guten Überblick, worüber die Leute gerade reden und was sie bewegt. 

 

Die Fragen an Frank Schmiechen stellte Bülend Ürük.