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Christoph Pepper

Christoph Pepper, Jahrgang 1957, ist Chefredakteur beim "Mindener Tageblatt", einer unabhängigen, lokal orientierten Tageszeitung in Nordrhein-Westfalen. Das Regionalblatt erscheint im Verlag J.C.C. Bruns Betriebs GmbH und kann auf eine lange Tradition verweisen - das "MT" kam bereits am 5. Juni 1856 zum ersten Mal auf den Markt.

 

 

Warum nutzen Sie Twitter?

Um herauszufinden, ob es sich für mich auf Dauer sinnvoll als Kommunikationsform nutzen lässt.

 

Wie viel Zeit investieren Sie jeden Tag in Twitter?

Unterschiedlich. Netto aber schätzungsweise mindestens fünfzehn Minuten, manchmal deutlich mehr.

 

Schreiben Sie selbst oder lesen Sie nur?

Ich schreibe und lese.

 

Wie binden Sie Twitter in Ihren Arbeitsalltag ein?

In einem der Fenster auf meinem Desktop läuft Tweetdeck, unterwegs schaue ich auch schon mal in die Twitter-App auf iPhone oder iPad.

 

Haben Sie sich für die Nutzung klare Zeitvorgaben gesetzt?

Nein, die Nutzung erfolgt situativ.

 

Wonach entscheiden Sie, welchen anderen Twitterern Sie folgen?

Nach Bauchgefühl. Relevant? Interessant? Auch persönliche Bekanntschaft oder lokale Verortung spielt eine Rolle.

 

Wie hat Twitter Ihnen schon einmal bei Ihrer Arbeit geholfen?

Direkte und indirekte Anregungen für Geschichten, Hinweise auf lokale Aktivitäten, interessante Brancheninformationen.

 

Was unterscheidet in Ihren Augen Twitter und Facebook?

Twitter zwingt zu Konzentration, Facebook ist beliebiger, bietet aber auch mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die eigenen Botschaften.

 

Was war der beste Tipp, den Sie über Twitter erhalten haben?

Zufriedenes Feedback von Nutzern unseres Angebots.

 

Die Fragen an Christoph Pepper stellte Bülend Ürük.