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Mein erster Tweet: So geht‘s

Die ersten 140 Zeichen sind die schwersten. Wie geht das denn nun, mit diesem Tweeten?

Es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten, die Kurznachrichten neben purem Text anzureichern.

Links

Man kann beispielsweise einen Link einfügen, der zu einem lesenswerten Artikel, einen sehenswerten Bild oder Video führt. Natürlich sollte man vorher schreiben, worum es im angegeben Link geht – oder warum der verlinkte Inhalt so empfehlenswert ist.

#Hashtags

Bei den Tweets kann man einzelne Wörter mit einem sogenannten Hashtag versehen. „Hash“ ist das englische Wort für Raute und „tag“ in diesem Fall für Schlagwort. Es handelt sich hier also um ein Schlagwort, das man mit dem vorangestellten Rautezeichen vergibt. Ein prominentes Beispiel wäre eine Kurznachricht über den Papst mit einem Hashtag zu versehen, also #Papst zu schreiben. Dadurch erscheint der Tweet automatisch in allen Listen von Leuten, die nach Informationen zum #Papst suchen.

@Erwähnungen

Will man anderen Nutzern gezielt eine öffentlich einsehbare Nachricht zukommen lassen, stellt man dem gewünschten Nutzernamen den Klammeraffen (@) voran, also @Nutzername. Damit drückt man aus, dass die Nachricht an folgende Person gerichtet ist. Die Groß- und Kleinschreibung spielt beim Nutzernamen keine Rolle. Man kann die Kurznachricht auch an mehrere Nutzer gleichzeitig schicken, indem man in den 140 Zeichen einfach mehrere @Nutzernamen aufführt. Wie komme ich da rein?

Registrierung

  1. Zunächst einmal muss man ein eigenes Twitterprofil auf Twitter.com erstellen. Dafür sind zunächst lediglich die Angaben „Vollständiger Name“, „E-Mail“, „Passwort“ und „Nutzername“ erforderlich.

  2. Anschließend leitet Twitter zur Empfehlungsseite weiter, auf der einem zahlreiche Nutzer empfohlen werden. Darunter auch stern.de, Zeit Online, Barack Obama oder das DFB-Team. Natürlich kann man auch gezielt nach Leuten suchen, die man schon kennt.

  3. Mit Klick auf „Weiter“ gelangt man zu einer Seite, auf der diverse Profile bereits in Themenlisten vorsortiert sind: Ob Nachrichten, Politiker oder Staatsoberhäupter – hier sollte für jeden etwas dabei sein.

  4. Als letzte Möglichkeit, gleich zu Beginn möglichst vielen Leuten zu folgen, kann man Twitter auf seinen Email-Account zugreifen lassen, sofern dieser aus dem Hause Google, Yahoo!, Microsoft oder AOL stammt. Will man das nicht, genügt ein Klick auf „Überspringen“.

  5. Nun kann man ein Profilbild von sich hochladen und eine Bio in maximal 160 Zeichen hinzufügen.

  6. Fertig. Jetzt erscheint die Übersichtsseite mit den ersten Tweets in der Timeline. Sobald man das Twitterprofil per Email-Link bestätigt hat, kann man unter dem Menüpunkt „Verbinden“ noch weitere Profile hinzufügen. Twitter schlägt außerdem basierend auf den bisherigen Profilen, denen man folgt, ähnliche Profile auf der Startseite vor.

Daniel Höly